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Skiclub- und Fahrrad- Freunde

Ich habe diesen Blog angelegt um Neuigkeiten und Aktivitäten
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MfG Fred Vanderfahrt :-)

Überprüfen Sie Ihren Reifendruck

Ganz-Jahres-Reifen
















// Tipp von Vredestein:
https://www.vredestein.de/bicycle/tyre-finder/

Die regelmäßige Überprüfung des Reifendrucks an Ihrem Fahrrad ist von entscheidender Bedeutung. Vredestein-Reifen sind einfach zu verwenden und bieten mit dem richtigen Druck den höchsten Komfort. Zu niedriger Druck hingegen erhöht die Gefahr von Reifenpannen und lässt die Reifen schneller verschleißen. Darum raten wir Ihnen, einmal im Monat zu überprüfen, ob der Reifendruck dem auf der Seite des Reifens angegebenen Wert entspricht. //

Die Bedeutung des Reifendruck wird im allgemeinen schwer unterschätzt.
Mit der allgemeinen Ansicht aufpumpen und prüfen mit Pi mal Daumen,
ist man leider auf dem Holzweg.
Auch wenn viele Radphilantropiker sagen:
"Das habe ich schon immer so gemacht"
Ändert es nichts daran, das diese Methode
keine Aussage über den tatsächlichen Luftdruck zuläst.

Nur mit einem Manometer was zum Reifen-Ventil
past geht es richtig.
Auch schaukelnde Manometer an Fahradstandpumpen
lassen keine richtige Prüfung des Reifendruck zu.

Sie sollten vielleicht mal Ihren Fahrradhändler
auf In-Conti-Nenz prüfen,
wenn er Ihnen nichts besseres empfehlen kann.

Neujahrsansprache einer Bürgerin

... an Ihren Kanzler. -------- von Vera Lengsfeld

Herr Bundeskanzler,

nachdem ich mir ihre Ansprache angehört habe, stelle ich fest: Wir leben in einem Land, aber in zwei Welten. Sie im Land ideologischer Fantasie, ich in der Realität.

Zustimmen kann ich ihnen nur am Anfang Ihrer Rede, als sie zugaben, dass es in diesem Jahr eine kleine Veränderung gäbe, weil Sie nun die Neujahrsansprache hielten. In der Tat war Ihre Vorgängerin die beste (inoffizielle) grüne Sozialdemokratin, die ihrer Partei große Dienste geleistet hat. Dank der unermüdlichen Mithilfe von Ex-Kanzlerin Merkel ist ihre SPD seit 1998 mit einer Ausnahme von vier Jahren ununterbrochen an der Macht, das heißt, sie ist die Hauptverantwortliche für unsere gegenwärtige Lage.

Diese Lage ist so kritisch, dass Sie mit allen Mitteln versuchen, das zu vertuschen. Sie behaupten, unser Land wäre nicht gespalten, das Gegenteil sei der Fall. Haben Sie nie zur Kenntnis genommen, was ihre Politiker-Kollegen an Hohn, Spott und Hetze gegen den Souverän äußern, sobald aus dessen Reihen von der offiziellen Regierungslinie abweichende Meinungen geäußert werden? Sollten Sie Bedarf haben, kann ich Ihnen gern eine Auswahl zur Verfügung stellen. Der Keil der Spaltung wird von der Politik und den sie unterstützenden Medien in die Gesellschaft getrieben.

Schwurbler, Querdenker, Pandemietreiber, Rechte, Nazis sind die hauptsächlichen Begriffe, mit denen Andersdenkende belegt werden. Sogar Ausgrenzung aus der Gesellschaft wird gefordert. Die Polizei, der von der Politik der Auftrag erteilt wird, das Gebot des Grundgesetzes, sich friedlich ohne Waffen versammeln zu dürfen, außer Kraft zu setzen, ist teils schon dazu übergegangen, mit Pfefferspray selbst gegen Kinder vorzugehen, auf gewaltfreie Spaziergänger einzuschlagen oder sie in den Rücken zu treten. Spaziergänger werden als Extremisten oder gar Terroristen öffentlich gebrandmarkt, während Linksextreme, die jüngst in der Silvesternacht in Leipzig und Dresden Barrikaden gebaut und Brände verursacht haben, „Aktivisten“ genannt oder neutral als „Gruppen“ bezeichnet werden. Es herrscht ein gesellschaftszersetzendes zweierlei Maß. Ihre Aufgabe wäre, dem energisch entgegenzuwirken, statt diese Realität zu leugnen.

Sie loben die Solidarität, die in unserer Gesellschaft herrsche und behaupten:

„Nach der Flut haben wir alle zusammen angepackt. Gemeinsam haben wir geholfen, aufgeräumt und mit dem Wiederaufbau begonnen“.

Das ist schon eine sehr dreiste Verdrehung der Wahrheit. Tatsächlich hat die Flutkatastrophe ein noch katastrophaleres Versagen von Politik und staatlichen Institutionen ans Licht gebracht. Dieses Versagen hat über hundert Menschenleben gefordert.

Unterlassene Warnungen an die Bevölkerung, tagelange Verzögerung und jede Menge Pannen bei der staatlichen Hilfe wären Grund genug, in Sack und Asche zu gehen. Stattdessen wurde Ihr Parteikollege Helge Lindh zum Symbol der Schande, als er ins Flutgebiet eilte und sich für PR-Zwecke mit einem Sandsack als „Fluthelfer“ ablichten ließ. Er hatte in seiner Arroganz nicht bedacht, dass seine weißen Schuhe und das pinke Designer-Shirt ihn Lügen strafen würden.

Ja, die Solidarität gibt es tatsächlich in unserer Gesellschaft, das haben alle Helfer bewiesen, die sich mit schwerem Gerät und viel Enthusiasmus an die Aufräumarbeiten gemacht haben. Dank ihnen sind schlimme Folgen abgewendet worden, die durch die Unfähigkeit der staatlichen Institutionen, Hilfe effektiv zu organisieren, eingetreten wären. Im Ahrtal wurde der Beweis angetreten, dass die bürgerliche Gesellschaft trotz aller Angriffe stark ist. Das war das größte Hoffnungszeichen im vergangenen Jahr.

Während sie die Hochwasserkatastrophe in zwei Sätzen abhandeln, widmen Sie den Hauptteil Ihrer Rede dem „Kampf gegen die Pandemie“. Den wollen Sie allerdings nur sehr einseitig führen, indem sich alle Bewohner impfen lassen sollen. Keine der von der Politik in den letzten zwei Jahren verhängte Corona-Maßnahme ist auf ihre Wirksamkeit evaluiert worden, weder die Lockdowns, noch die Maskenpflicht, besonders, was die FFP“-Maske betrifft, deren Tragen im Arbeitsschutz streng geregelt ist und medizinisch überwacht werden muss. Sie wurde einfach großen Teilen der Bevölkerung oktroyiert, obwohl allein die Tatsache, dass im beruflichen Umfeld selbst in Bayern keine FFP2-Pflicht gilt, weil hier der Arbeitsschutz greift, zeigt, dass diese Maske für den täglichen Gebrauch nicht geeignet und sogar bedenklich ist.

Das gleiche gilt für die Impfungen. Nach einem Jahr stellt sich heraus, dass die bis heute nur mit einer Notfall-Zulassung versehenen Vakzine lange nicht das halten, was man sich von ihnen versprochen hat. Hieß es anfangs, zwei Impfungen würden vollständigen Schutz bieten, muss jetzt eingeräumt werden, dass Geimpfte sich infizieren, die Infektion weitergeben und ernsthaft erkranken können.

Der Zeitraum, in dem der nur teilweise Schutz gelten soll, verkürzte sich innerhalb des Anwendungszeitraums auf ein- bis drei Monate, je nach Bundesland. Eine solche Impfung soll Ihrer Meinung nach den Sieg über das Virus bringen? Wenn Sie das glauben, sollten Sie wenigstens stichhaltige Gründe dafür nennen, statt sich auf dringende Appelle zu beschränken.

Allerdings werde ich den Eindruck nicht los, dass der Politik die Pandemie viel zu sehr in die Hände spielt, als dass sie Interesse hätte, sie so bald wie möglich zu beenden. Tatsächlich deuten Sie an, dass „die nächsten Tage und Wochen […] noch ganz im Zeichen von Corona stehen“ werden.

Am Schluss Ihrer Rede kommen Sie auf den möglichen Grund dafür zu sprechen. „Unser“ ehrgeiziges Ziel sei es: „In nicht einmal 25 Jahren soll Deutschland klimaneutral sein. Dafür werden wir den größten Umbau unserer Wirtschaft seit mehr als 100 Jahren voranbringen.“ Also mein Ziel ist das schon einmal nicht und vermutlich bin ich nicht die Einzige, die so einer stalinistisch anmutenden Planung, unsere Lebens- und Wirtschaftsweise grundstürzend zu verändern, sehr skeptisch gegenübersteht. Solche technokratischen Pläne zur Veränderung der Gesellschaft sind bisher immer unter großen Opfern gescheitert.

Das auch dieses Vorhaben schwere Probleme mit sich bringen wird, ist bereits jetzt, da Sie mit sonorer Stimme versuchen, den Menschen einzureden, dass sie in 25 Jahren „unabhängig […] von Kohle, Öl und Gas“ wären und in lauter „guten“ Arbeitsplätzen beschäftigt sein würden, sichtbar.

Energieknappheit, Lieferengpässe und Produktionsausfälle wegen fehlenden Rohstoffen sind bereits jetzt Realität. Wir Bürger hätten gern von Ihnen erfahren, was Ihre Regierung dagegen zu unternehmen gedenkt. Wie zum Beispiel soll die Energielücke gefüllt werden, die von der Abschaltung dreier hochmoderner AKWs und 10 Kohlekraftwerken im letzten Jahr hinterlassen wurde? Die Gasspeicher sind ebenfalls so gut wie leer und trotzdem soll Deutschland, wie Wladimir Putin jüngst auf einer internationalen Pressekonferenz in Moskau behauptete, von Gazprom günstig bezogenes Gas teuer an Polen oder die Ukraine weiterverkaufen. Wenn das eine dreiste Lüge von Putin war, hätte ich deutlich offenen Widerspruch dagegen erwartet. Habe ich den nur überhört oder gab es ihn nicht?

Wie will Ihre Regierung den drohenden Blackout verhindern? Durch permanente Lastabwürfe, d.h. von Stilllegung stromintensiver Betriebe oder einzelner Regionen? Wie lange wird es dauern, bis die betroffenen Unternehmen abwandern? Oder sollen wir alle tatsächlich Elektroautos anschaffen, damit wir bei Stromausfall die Autobatterien nutzen können, um nicht im Dunklen zu sitzen?

Zum Schluss noch zu Ihrer Bemerkung über die Unverletzlichkeit der Grenzen, die ein „hohes Gut“ sei. Sagt der Kanzler eines Landes, dessen Grenzen seit Jahren verletzt werden, weil sie von Menschen ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren überschritten werden. In Deutschland muss man inzwischen einen Impfpass und einen Personalausweis vorlegen, um auch nur einen Cappuccino in einem Café zu bekommen, darf aber ungeimpft, ungetestet und ausweislos ins Land.

Gemeint haben Sie nur die Ukraine, denn die Verteidigung der Unverletzbarkeit der polnischen Grenze zu Weißrussland wird nicht nur von Ihrer Außenministerin angeprangert.

Da ist es wieder, das zweierlei Maß. Diesmal in der Außenpolitik.

Wie soll sich da ihr „großer Wunsch für 2022: Bleiben wir zusammen!“ erfüllen? Ich setze für das neue Jahr auf die Kraft des Widerstands. Mein großer Wunsch: Hören Sie sich dieses Lied an, das die Hymne von 2022 werden sollte:

Lied von Danser Encore

Die Stromlücke / Stromlüge

Stromlücke: Steigt der Strompreis weiter? I Plusminus SWR am 09.10.2021

POTENZIELLE STROMLÜCKE
Das Großprojekt Energiewende wird zu den wichtigsten Aufgaben der nächsten Regierung gehören. Bis Ende dieses Jahres werden drei der sechs verbleibenden Atomkraftwerke abgeschaltet. Im nächsten Jahr werden die letzten Atomkraftwerke vom Netz gehen. Je näher der Zeitpunkt des Ausstiegs rückt, umso mehr schlagen Fachleute Alarm.

Gesehen auf Youtube

Strom-Lüge-Lücke

Besser als E-Autos? Klimafreundlicher Kraftstoff für Verbrenner

Der Verbrennungsmotor steht noch nicht vor dem Aus,
denn viele Fahrzeuge werden weiterhin damit angetrieben.
Doch sie könnten effizienter und umweltverträglicher sein -
und sogar besser als E-Autos.
Münchner Forscher testen Kraftstoffe,
die klimafreundliches Fahren ermöglichen könnten.

Aus der TV-Sendung vom BR am17.04.2021
Zu sehen auf dem Youtube-Beitrag:

Neue Kraftstoffe
.

Jetzt neulich im Bundestag...

... da gab es ein Schlagabtausch.
Ss iss schon ne Weile her, aber das merkt mah gar net.

Ss klingt so, allss wärs schon vor 2 Jahren so gewesen,
so wies heute iss.

Da redet doch sohne schöne blonde Frau,
mit nehr dicken Perlenkette so,
als wüsste die, so was bei uns, alles verkehrt währe.

Also, wo kommen wir dann hin,
wenn jeder das sagen kann was er denkt??

So was darfs aber inner demokrahtie net geben!!
Da gilt aber das organisierte Mehrheits erbrechen!!

Aber guck doch selber.. schön.. heute im BUNDES Tag
..13 minuten ..als erste Rede.. bei Phoenix gezeigt im Vernsehn.
BUND schlagabtausch

Gumpert E-Auto mit Methanol wird gefördert.

Die Autoindustrie setzt fast ausnahmslos
auf das Elektroauto mit Batterie und Ladekabel.

Der Ingenieur Roland Gumpert aus Ingolstadt verfolgt
mit der Methanolbrennstoffzelle ein anderes Konzept.

Jetzt fördert der Freistaat diese Technologie mit 1,4 Mio Euro.

Kurzer Filmbeitrag von BR24 auf Youtube.

Methanol E-Auto

Der sauberste Diesel der Welt

Dreckschleuder Diesel?
Von wegen!
BILD-Reporter Peter Tiede
testet den angeblich saubersten Diesel der Welt,
mit einemTestfahrzeug,
entwickelt von deutschen Ingenieuren bei Bosch.

Kurzer Film Beitrag auf Youtube.

Anzusehen hier im Verweis auf den Beitrag,
nach Bestätigung der Youtube Datenschutzeinstellung

CARE Diesel

E-Auto Revolution ? - Tanken statt laden

Neues E-Auto? 3 Minuten tanken, 800 Kilometer fahren, ohne Ladekabel
| Die Story | Kontrovers | BR24

Kommt das Auto der Zukunft aus Ingolstadt? 800 Kilometer Reichweite
mit einem Elektroauto, das man so unkompliziert und schnell auftanken
kann wie einen Benziner oder Diesel.
Der ehemalige Audi-Renn-Ingenieur Roland Gumpert:
Mitentwickler des Audi-Quattro-Antriebs aus den Achtziger Jahren,
hat dieses völlig neue Antriebskonzept entwickelt.

Spannend daran: Seine Prototypen mit Methanol-Brennstoffzelle brauchen kein Ladekabel.
Doch bislang kämpft der Ingenieur vergeblich um Unterstützung aus Politik und Industrie.

Spannender Filmbericht von BR24 - Die Story - Kontrovers
gesehen auf dem Youtube-Kanal unter folgender Adresse.

E-Auto Revolution

Die Flutkatastrophe - und die Versager

https://i2.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2021/07/Times-Sunday-Germany-Floods.png?ssl=1


Text aus https://sciencefiles.org/2021/07/18/

July 18, 2021
Monumentales Staatsversagen: Die Flutkatastrophe hätte verhindert werden können

War es nicht erstaunlich, wie schnell die Klima-Krieger versucht haben, das Hochwasser, das entlang von Ahr und Erft gewütet hat, für ihren Klimawandel-Kampf zu instrumentalisieren und noch bevor die derzeit mehr als 150 Opfer beerdigt sind, politisches Kapital daraus zu schlagen?

Wer bislang nur geahnt hat, dass Klimawandel-Hysteriker eine Art von Mensch sind, die im moralischen Vakuum lebt, die keinerlei Beziehung zu anderen Menschen herzustellen in der Lage ist, der Empathie nicht einmal als Wort verständlich ist, der weiß es spätestens, seit Klima-Aktivisten gegen die Flutkatastrophe streiken, während Freiwillige vor Ort im Schlamm wühlen. Die völlige Lebensunfähigkeit und völlige Unfähigkeit, soziale Beziehungen überhaupt aufzunehmen, geschweige denn zu leben, sie war nie so deutlich wie derzeit.

Und nun wirft ein Beitrag, der heute in der Sunday Times erschienen ist, ein ganz neues Licht auf die Katastrophe, die u.a. die Eifel heimgesucht hat. Die Katastrophe war vermeidbar. Die Regierungen von Bund und Ländern und die Verantwortlichen vor Ort, sie haben Warnungen ignoriert, die schon NEUN Tage vor der Katastrophe ausgesprochen wurden.

Wir haben den Beitrag in der Sunday Times, der hinter einer Bezahlschranke steht, für unsere Leser in den Teilen, die für die Einschätzung der Inkompetenz, in der Bundesregierung und die Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vereint sind, relevant sind, ins Deutsche übertragen:

Deutschland hat Flutwarnungen ignoriert

Die tödliche Flutwelle, die Teile Deutschlands … zerstört hat, wurde bereits vor neun Tagen, fast punktgenau vorhergesagt. Während die Aufräumarbeiten vorangehen und die Anzahl der Toten steigt, wird die Frage danach, warum Bewohner nicht evakuiert wurden, immer dringlicher gestellt.

Deutschland lag mit seinen Vorkehrungen auf die schweren Niederschläge der letzten Wochen völlig daneben, obwohl es umfassende Warnungen vor bevorstehenden Fluten gegeben habe, sagte gestern ein Experte, der Europas Flut-Vorhersage-Modell geschaffen hat. Hannah Cloke, Professer der Hydrologie an der Universität Reading sagte, dass ein “monumentales Versagen des Systems” zu den menschlichen Kosten dieser tödlichsten Nachkriegs-Naturkatastrophe zumindest beigetragen habe. In Teilen Deutschlands ging innerhalb von 48 Stunden die Monatsmenge Regen nieder.
[…]
Ich bin enttäuscht, dass vornehmlich in Städten Menschen davongeschwemmt wurden. Das zeigt, dass viele Dinge nicht funktioniert haben. Es macht keinen Sinn, umfassende Computer-Modelle zu programmieren, auf deren Basis es möglich ist, solche Ereignisse vorherzusagen und die Leute vor Ort dennoch darüber im Unklaren zu lassen.
[…]
Die ersten Zeichen der Katastrophe, die die ruhigen Hügel um den Rhein heimsuchen könnte, wurden vor neun Tagen von einem Satelliten aufgefangen, der die Erde in einer Höhe von 500 Kilometern umrundet. Über die nächsten Tage haben Wissenschaftler deutschen Behördern Vorhersagen geschickt, die so akkurat waren, dass sie sich nun wie eine makabre Prophezeiung lesen: Dem Rheinland stünden extreme Überschwemmungen bevor, vor allem die Erft und die Ahr seien davon betroffen und Städte wie Hagen und Altena.
Obwohl mindestens 24 Stunden vor dem Desaster genaue Vorhersagen darüber, welche Regionen besonders betroffen sein werden, vorhanden waren, hat die Flutwelle die Menschen überrascht.
[…]
Hannah Cloke, Professor für Hydrologie an der Universität von Reading, sieht die Ursache für die große Zahl der Opfer in einem monumentalen Versagen der Behördern, die die Warnungen der Wissenschaftler ignoriert haben. Anfang der 2000er Jahre haben Cloke und zwei Kollegen das European Flood Awareness System (Efas) geschaffen, um Katastrophen wie diese zu verhindern.
[…]
Der Algorithmus von Efas verbindet Beobachtungsdaten des Kopernikus Satelliten der Europäischen Union mit hydrographischen Daten und aktuellen Wasserständen entlang der Flüsse und Nebenflüsse und gibt mit diesen Daten den Behörden mindestens 48 Stunden, um sich auf das, was kommt, vorzubereiten. 2014 war es Behörden in Kroatien möglich, sich auf die massiven Überschwemmungen auf dem Balkan vorzubereiten. Dieses Mal wurden die Warnungen der Wissenschaftler jedoch ignoriert. Efas hat bereits am 10. Juli Alarm geschlagen, vier Tage vor der erste Flutwelle wurden Warnungen an die Deutsche und die Belgische Regierung verschickt, Warnungen darüber, dass entlang von Niederhein und Meuse mit Überschwemmungen zu rechnen ist.
Über die nächsten Tage produzierte Efas detaillierte Karten, die die meisten der Regionen, die besonders hart getroffen wurden, identifiziert haben. Die deutschen Projektpartner haben detaillierte Auswertungen für einzelne Flüsse, darunter die Ahr, in deren Hochwasser mindestens 93 Menschen ertrunken sind und mehr als 600 verletzt wurden, angefordert.
Cloke sagt, dass es sicher schwierig gewesen wäre, Flash-Flutwellen vorherzusagen, aber mit Sicherheit ausreichend Zeit vorhanden gewesen sei, um die Städte vorzubereiten.
[…]
“Dass Menschen nicht evakuiert wurden, nicht einmal gewarnt wurden, das zeigt, dass hier etwas völlig schief gegangen ist”, sagt Cloke.
[…]
Diese Flutwellen waren massiv. Vielleicht haben manche geglaubt, die Vorhersagen seien eine Art Science Fiction und nicht auf die Realität bezogen.”

Angesichts der Geschwindigkeit, mit der die Flutkatastrophe von Klimawandel-Alarmisten instrumentalisiert wurde, um ihren Humbug zu verbreiten, eine Geschwindigkeit, die aufgrund ihrer Koordination und Orchestrierung fast an Vorhersehung glauben lässt, könnte man auch auf ganz andere Motive, die hinter der Ignoranz vorhandener Warnungen und dem damit verbundenen Todesurteil für mehr als Hundert Menschen und den damit verbundenen Verheerungen ganzer Landstriche stehen, vermuten …